Footloose
Der junge, tanzbegeisterte Ren zieht mit seiner Mutter von Chicago in die konservative Kleinstadt Bomont. Als sie der Kirchengemeinde vorgestellt werden, bekommen sie einen ersten Eindruck von der konservativen Atmosphäre, die in der Stadt herrscht. Reverend Shaw Moore, dessen Sohn nach einem Tanzabend bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, hat mit Hilfe des Stadtrats ein striktes Musik- und Tanzverbot verhängt. Er ist fest entschlossen, gegen das Tanzverbot des Stadtrats anzukämpfen. Er will eine Party organisieren und trägt das Anliegen der Jugendlichen dem Stadtrat vor. Doch es nützt alles nichts, die Vorsitzenden, speziell Reverend Shaw Moore bleiben hart. Nach langem Ringen mit sich und seinen bisherigen Idealen gibt der Reverend schließlich der Kirchengemeinde bekannt, dass er seine Meinung geändert hat. Die Jugend von Bomont feiert ihre erste Party. Der Stoff basiert auf einer wahren Begebenheit: in Elmore City, einer Kleinstadt in Oklahoma, herrschte seit dem Jahr 1861 ein Tanzverbot. Erst 1980 wagten es die Teenager der Stadt, öffentlich gegen dieses Gesetz aufzubegehren. Es war ein Kampf zwischen der Jugend und der konservativen Kirchengemeinde. Die Jugendlichen schafften es schließlich das Gesetz außer Kraft zu setzen. Als in der Stadt nach 120 Jahren eine erste Tanzveranstaltung organisiert wurde, berichtete ganz Amerika darüber.
Von dieser Geschichte fasziniert fuhr Dean Pitchford nach Oklahoma, wo er sich die Ideen zu seinem neuen Theaterstück holte. Es dauerte noch drei Jahre, bis der Film 1983 in Utah gedreht wurde. 1984 kam er in die Kinos und brach alle Einspielrekorde. Der Soundtrack wurde mit den Songs wie Holding Out For A Hero Almost Paradise oder Footloose ein Platin- Erfolg. In der Regie der Choreographin Kim Duddy wird das Musical zu einem besonderen Tanz- Fest werden! Ab: Aufführungsort: Veranstaltungsart: Weitere Termine: |
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Kommentare (1)
FootlooseIch war bei der Premiere - es war großartig! Das Publikum spendete nicht nur nicht enden wollenden Applaus, sondern zollte mit standing ovations dem Team von Kim Duddy Anerkennung! Wir waren von den tänzerischen, schauspielerischen und gesanglichen Leisungen aller Darsteller begeistert, vor allem jedoch von Dennis Kozeluh, der in der Rolle des "Reverend" brillierte. Es gibt noch Vorstellungen im Dezember und Jänner - unbedingt anschauen! Erika |
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