Kultur- und Festspielstadt Bad Elster
Nachdem Bad Elster 1324 erstmals urkundlich Erwähnung fand, wurden hier 1669 die ersten Quellen entdeckt und dem damaligen Landesherren Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz gewidmet. Bad Elster wurde 1848 zum Königlich Sächsischen Staatsbad erhoben und zählt heute zu den taditionsreichsten und renommiertesten Heilbädern Deutschlands. Zur Entwicklung Bad Elsters zu einer Kultur- und Festspielstadt mit internationalem Flair trägt seit Königszeiten das herausragende Veranstaltungsangebot bei. Die sieben, in Parklandschaften gelegenen historischen Veranstaltungsstätten (Festivalmeile der kurzen Wege), wie das berühmte König Albert Theater, das repräsentative Königliche Kurhaus, die KunstWandelhalle, das Naturtheater und drei Musikpavillons bieten dafür ein herrliches, einmaliges Ambiente. Die Chursächsische Veranstaltungsgesellschaft führt hier jährlich über 1.000 (Kultur-)Veranstaltungen aller Genres mit berühmten Künstlern, Ensembles und internationalen Stars mit großer Besucherresonanz durch. Das umfassende Angebot reicht von Konzerten der hier beheimateten Chursächsischen Philharmonie, Oper, Operette, Ballett und Schauspiel u.a. der Semperoper Dresden, des Staatsschauspiels Dresden sowie der Landesbühnen Sachsen bis hin zu Entertainment, Galas, Bällen, Kunstausstellungen, Präsentationen und Sportveranstaltungen. Königlich genießen kann das Publikum insbesondere bei herausragenden Events wie den Chursächsischen Festspielen (September), dem Chursächsischen Sommer Sächsisch/Böhmisches Kulturfestival (Mai Oktober) und den Chursächsischen Winterträumen Ein Fest für alle Sinne (Dezember) sowie bei ausgewählten Spitzenveranstaltungen mit attraktiven Rahmenprogrammen. |
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